Neue Trendwassersport-Idee auf der boot 2012 - So funktioniert SUP Polo

SUP-Polo in der Beach World
Mit „SUP-Polo“ hat man auf der boot 2012 die Chance, eine ganz neue Trendwassersport-Idee aus dem Bereich Stand Up Paddling auszuprobieren! So funktioniert das Spiel:

erstes training 5 20120307 1916967214

Es werden 2 Mannschaften á 2 aktiven Spielern und maximal 1 Einwechselspieler ausgewählt. Alle bekommen das gleiche Material - Boards & Paddel - um Chancengleichheit zu gewährleisten. Die Paddel beim SUP Polo müssen dabei ein möglichst weiches Plastikpaddelblatt haben. Ideal sind längenverstellbare Paddel, die auf die Größe neuer Mitspieler angepasst werden können.

Jede Mannschaft erhält als Trikot Lycrashirts in den jeweiligen Mannschaftsfarben, damit man sich bei Pässen auf dem Wasser schnell erkennt. Zwei Tore, ungefähr in Handballgröße werden an den Beckenrändern aufgestellt. Die effektive Spielzeit beträgt 2 mal 5 Minuten - Die Uhr läuft also, wenn der Ball im Spiel ist und wird bei einem Aus oder Foul angehalten. Bei manchen Regelverstößen gibt es auch ein Penalty für die gegnerische Mannschaft. Frei- und Einwürfe werden ansonsten von der Mittellinie ausgeführt.

Da SUP Polo eine sehr neue Sportart ist, wird das "Regelwerk" sich zukünftig wohl noch ändern und erweitert werden - In erster Linie soll das Spiel ja allen Spaß machen! 6 goldene und für jeden nachvollziehbare Spielregeln gibt es aber in jedem Fall:

1. Der Ball wird nur stehend auf dem Brett mit dem Paddelblatt oder mit der Hand gespielt. Er darf maximal 5 Sekunden auf dem Paddel oder in der Hand gehalten werden, also im Besitz eines Spielers bleiben. Bei einem Verstoß gibt es Einwurf für die andere Mannschaft.

2. Der Ball darf nur mit der Hand oder dem Paddel geworfen werden. Der Transport auf dem Brett wird mit einem Penalty bestraft.


3. Beim Verlassen des Brettes muss der jeweilige Spieler einmal zurück zur Grundlinie seiner Mannschaft, bevor er wieder ins Spiel eingreifen darf.

4. Sobald jemand andere Spieler gefährdet, indem er sein Paddel über Hüfthöhe hält, wird durch den Schiri abgepfiffen und entweder ein Freiwurf oder ein Penalty gegeben.

5. Wenn es in einem Gedränge um den Ball oder auf dem Weg zum Ball zu grob zugeht, pfeift der Schiedrichter und es gibt einen Freiwurf. Auch andere vom Brett zu stoßen ist absolut tabu.

6. Das Tor darf vom letzten Spieler mit dem Paddel verteidigt werden.

Weitere für SUP-Polo benötigtes Zubehör:
- Möglichst 2 Kanupolobälle (kleine Wasserbälle)
- 1 Trillerpfeife & 1 Stoppuhr
- Helme und Westen für jeden Spieler.

Wettkampfformat während der boot 2012:
Pro Tag können 4 Mannschaften gegeneinander antreten, nach kurzer vorheriger Anmeldung. Jeden Tag wird ein Team als Tagessieger ermittelt. Die Tagessieger erhalten für den letzten Messesonntag Freikarten! Denn am letzten Sonntag der boot findet das Finale der Tagessieger mit den 8 Final-Mannschaften statt.

Waren die regeln auf der boot 2012.


sinn des spiels: 2Mannschaften aus stand up paddlern versuchen einen auf dem wasser schwimmenden ball in das gegnerische tor zu bringen. Es geht darum unter ballkontrolle auf dem board zu bleiben und sich auf beengtem raum geschickt fortzubewegen und zu manövrieren. Ein weites werfen oder schlagen des balles ausser zum passen sollte durch ineffektivität vermieden werden. Ein torwurf sollte aus kurzer entfernung von allen seiten erfolgversprechend sein,ein torhüter wenig nutzbringend.  
Voraussetzungen:
a Spielfeld: durch schwimmleinen abgegrenztes feld mit min 2m abstand zu beckenrändern wassertiefe beliebig jedoch über 60 cm.
B tore   evtl 4 Tore grosse Schwimmreifen oder kleine Luftplanschbecken auf dem Wasser schwimmend den Ball von oben von allen Seiten aufnehmend.

Sicherheitsvorkehrungen Netze, Absperrungen, SpielZeiten 2x3min,
darf der Ball auf dem Board transportiert (mit den Füßen gehalten) werden?
Darf der Ball mit dem Fuss geschossen werden? Zumindest, um den Ball vom Board wieder ins Spiel zu bringen.
Körperloses Spiel
auch während engiertem Kampf um den Ball, sollte jeder Spieler darauf auchten, dass er einen ausreichend großen Sturzraum für sich selbst und Mitspieler frei hält
bewußtes Zu-Fall-Bringen oder gar Schlagen des Gegners ist untersagt.
Das Berühren der Boards ist unvermeidbar und wird daher toleriert.

 

Copyright © 2012 Supball.de. All rights reserved unless otherwise stated.
Screendesign und Realisation Tellog GmbH

Joomla templates by JoomlaShine.com